Christian Stephan Hintermaier, Wirtschaftsberatung München
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"Auf anfrage wurde kurzfristig ein Vergleich der angestrebten Versicherung zugesendet.
Nach eine ausführlichen Telefonat konnte ich mich für eine Versicherung entscheiden.
Der Abschluss ist getätigt."

- Herr Disl

"Die Beratung durch Herrn Hintermaier war absolut kompetent, umfassend und sehr gut vorbereitet. Wir hatten noch nie einen so guten Berater und könnnen ihn nur empfehlen!"

- Familie Pöller

"Was mir an der Beratung von Herrn Hintermaier besonders gut gefällt ist, dass er Angebote raussucht, die meinen Wünschen entsprechen und somit die von mir gewünschten Kriterien erfüllen. Zudem ist er sehr geduldig, was die Beantwortung von Fragen angeht, die aufkommen, wenn man das Kleingedruckte liest."

- Frau Beer

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Lexikon



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Ablaufphase
Ablaufphase
Beim Abschluss einer Fondsgebundenen Rentenversicherung wird eine Aufschubzeit vereinbart. Nach deren Ablauf beginnt die bis zu zehnjährige Ablaufphase, während der der Kunde jederzeit seine Rente beantragen kann. Um flexibel auf eventuelle Kursschwankungen reagieren zu können, besitzt der Kunde das Kapitalwahlrecht.
Absicherung bei schweren Erkrankungen
Absicherung bei schweren Erkrankungen
Plötzlich und unerwartet trifft uns eine schwere Krankheit. Krebs, Herzinfarkt oder andere lebensbedrohliche Krankheiten werden beispielsweise diagnostiziert. Tritt eine solcher Erkrankungen ein, erhält man die vereinbarte Kapitalauszahlung nicht als monatliche Rente sondern in einem Betrag ausgezahlt. Damit kann geholfen werden, eine längere Zeit ohne Einkommen zu überbrücken oder eine spezielle Behandlung, welche die gesetzliche Krankenversicherung nicht trägt, zu finanzieren. Besonders interessant für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer.
Aktienanleihen
Aktienanleihen
Aktienanleihen bieten über einen Kupon garantierte Zinszahlungen. Am Ende der Laufzeit erhält der Anleger entweder den Nominalbetrag plus Zinsen oder falls der zugrunde gelegte Aktienkurs unter einen festgelegten Wert gefallen ist, eine zuvor festgelegte Zahl von Aktien plus Zinsen. Diese Form der Anlage dient insbesondere zur Depotergänzung zum Investment in Einzelaktien: Index-Zertifikate, welche alle Aktien des Index umfassen, mindern das Risiko, und Discount-Zertifikate ermöglichen den Ankauf von Aktien zu einem günstigeren Preis als dem an der Börse.
Aktienfonds
Aktienfonds
Ein Investmentfonds, der überwiegend oder ausschließlich in Aktien anlegt. Der Anteilinhaber ist an der Substanz und dem Ertrag von in- und/oder ausländischen Unternehmen beteiligt. Aktienfonds haben ein höheres Risiko, aber auch größere Chancen auf Wertsteigerungen als Rentenfonds.
Aktiengesellschaft (AG)
Aktiengesellschaft (AG)
Handelsgesellschaft mit einer eigenen Rechtspersönlichkeit (juristische Person). Die Aktionäre sind mit ihren Einlagen auf das Grundkapital beteiligt und haften auch ausschließlich mit dieser Einlage. Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung bilden die Organe der Aktiengesellschaft.
Aktienindex
Aktienindex
Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung der Aktienkurse in einem bestimmten Marktsegment des Aktienmarkts. Bekannte Aktienindizes sind: Dax, Dow Jones, Euro Stoxx 50, Nikkei 225.
Alpha
Alpha
Das Alpha beschreibt, um wie viel der Ertrag einer Investition, unter Berücksichtigung des eingegangenen Risikos, über dem Ertrag des jeweiligen Vergleichsindex liegt. Je höher das Alpha, desto besser entwickelte sich die Investition im Verhältnis zum Markt.
Analyst
Analyst
Untersucht die gegenwärtige und künftige Entwicklung von Aktiengesellschaften und versucht dadurch Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu ziehen.
Anlagepolitik
Anlagepolitik
Unter Anlagepolitik versteht man alle Maßnahmen, die das Portfolio-Management zur Gestaltung des Investmentvermögens ergreift. Sie wird für einen bestimmten Zeitraum festgelegt, wobei Entscheidungen über die Auswahl der Wertpapiere, den Zeitpunkt der Anschaffung, die Anlagedauer und die Absicherungen gegen Kursverluste individuell getroffen werden. Neben der Beachtung der Anlagegrenzen des KAGG setzt sich das Portfolio-Management Anlageziele, zum Beispiel einen Referenzindex wie den Deutschen Aktienindex (DAX) zu schlagen. Die meisten Fonds sollen durch Kauf und Verkauf von Wertpapieren bei einem definierten Risiko einen möglichst hohen Ertrag erzielen.
Annuitätendarlehen
Annuitätendarlehen
(auch Amortisationsdarlehen) ist die bei der Baufinanzierung am meisten genutzte Darlehensform. Im Gegensatz zu Tilgungsdarlehen bleibt die Höhe der vom Kreditnehmer zu zahlenden Rate während der gesamten Laufzeit gleich, somit auch die Jahresleistung (Annuität). Es ändert sich lediglich das Verhältnis von Zins- und Tilgungsanteil, die sich aus dem Zins- und Tilgungssatz in Prozent des Darlehens (Nominalbetrag) errechnet. Mit fortschreitender Tilgung vermindert sich der in der Jahresleistung enthaltene Zinsanteil, während der Tilgungsanteil entsprechend steigt. Die Jahresleistung wird aus dem Zins- und Tilgungssatz in Prozent des Darlehens (Nominalbetrag) errechnet. Mit fortschreitender Tilgung vermindert sich der in der Jahresleistung enthaltene Zinsanteil, während der Tilgungsanteil entsprechend steigt.
Antizyklisches (Anlage-) Verhalten
Antizyklisches (Anlage-) Verhalten
Ein antizyklischer Anleger investiert gegen den Markttrend. Der Anleger kauft wenn der Markt schlecht gelaufen ist und verkauft, wenn der Markt gut gelaufen ist. Antizyklisches Anlageverhalten kann zu höheren Gewinnen führen als prozyklisches Verhalten.
Arbeitskraftabsicherung
Arbeitskraftabsicherung
Möglichkeiten hierfür gibt es viele. Aber nicht jede Versicherung eignet sich für jeden. Ausschlaggebend hierfür ist die persönliche Situation und das momentane Berufsbild. Die individuelle zugeschnittene Absicherung löst sich am besten durch ein persönliches Gespräch ermitteln. Nur die optimale Vertragskombination aus vielen Einzelbausteinen macht Sinn. Die verschiedenen Möglichkeiten der Absicherung sind im Einzelnen, Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Absicherung bei schweren Erkrankungen, Grundfähigkeitenabsicherung.
Asset Allocation
Asset Allocation
Sie bezeichnet die Aufteilung des angelegten Vernögens auf verschiedene Investmentarten (Anlageklassen) wie z. B. Anleihen, Aktien, Immobilien, Wöhrungen, Regionen.. Die Bedeutung der Asset Allocation beruht auf der Tatsache, daß der Ertrag eines Investmentdepots in erster Linie von der Auswahl der Anlageklassen und L?nder sowie deren Gewichtung bestimmt wird und nicht durch die Auswahl eines einzelnen Fonds.
Aufschubzeit
Aufschubzeit
Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und vereinbartem Vertragsbeginn.
Ausgabeaufschlag bei Fonds
Ausgabeaufschlag bei Fonds
Gebühr, welche beim Ankauf von Investmentanteilen anfällt, um die Vertriebskosten zu decken. Wird bei Fonds meist in % des Anlagebetrages berechnet. Die Höhe des Ausgabeaufschlags hängt im von der Art des Fonds und seinem Anlageschwerpunkt ab.
Ausgabepreis
Ausgabepreis
Preis, zu dem Anleger Anteile von Investmentfonds kaufen können. Die Höhe dieses töglich ermittelten Preises ergibt sich aus dem Anteilwert zuzüglich des Ausgabeaufschlags. Der Ausgabepreis wird in der Regel börsentäglich ermittelt und veröffentlicht.
Ausschüttende Fonds
Ausschüttende Fonds
Nach Beendigung des Fondsgeschäftsjahres werden die dem Fonds zugeflossenen Erträge (z. Zins- und Dividendenerträge) an die Anteilinhaber ausgeschüttet. Die Ausschüttungen werden im jeweiligen Rechenschaftsbericht, im Bundesanzeiger sowie in der Tagespresse veröffentlicht. Der Anteilpreis eines Investmentfonds sinkt am Tag der Ausschüttung um diesen Betrag. Die Höhe der Ausschüttung ist kein Qualitätsmaßstab.


Baisse
Baisse
Mittlerer bis längerer Zeitraum anhaltender, starker Kursrückgänge an der Börse. Auch Bärenmarkt genannt. Gegenteil: Hausse
Bärenmarkt
Bärenmarkt
Von einem Bärenmarkt spricht man bei negativer Markterwartung, also fallender Kurse. Gegenteil: Bullenmarkt.
Bauzeitzinsen
Bauzeitzinsen
Während der Bauzeit eines Bauvorhabens werden schon Teile des Gesamtdarlehens zur Zahlung von entstandenen Rechnungen benötigt. Die Zinsen, die während der gesamten Bauzeit bis zur Baufertigstellung bezahlt werden müssen, werden Bauzeitzinsen genannt.
Benchmark
Benchmark
Ist in der Regel ein Vergleichsindex (z.B. Dax, Dow Jones), der einem Investmentfonds als Vergleichsbasis für die Wertentwicklung dient. Ziel eines aktiv gemanagten Fonds ist es, den Vergleichsindex zu schlagen (nur ca. 20% aller aktiv gemanagten Fonds schaffen dies). Passiv gemanagte (Index)-Fonds sollten sich in etwa wie ihr Vergleichsmaßstab entwickeln.
Bereitstellungszinsen
Bereitstellungszinsen
Entstehen, wenn im Zusammenhang mit einer Finanzierung, die Bank dem Darlehensnehmer ein Darlehen zur Verfügung gestellt hat und dieser Teile (z.B. bei Zahlung nach Baufortschritt) noch nicht in Anspruch genommen hat. Der Bereitstellungszins beträgt in der Regel 3% vom Kaufpreis bzw. 0,25% monatlich. Der Zeitraum, ab wann Bereitstellungszinsen anfallen wird im Kreditvertrag festgehalten und ist verhandelbar.
Berufsunfähigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung
Wer nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf zu 50% auszuüben, erhält eine vereinbarte Rente. Die Einstufungen, welche Krankheit zu welchem Grad eine Berufsunfähigkeit darstellt, sind aber von Versicherung zu Versicherung sehr unterschiedlich. Um hier für Ihren Beruf und die typischen Tätigkeiten auch die passende Absicherung zu erreichen, sollten Sie das Kleingedruckte verstehen oder uns fragen. Wir kennen die feinen Unterschiede in den vertraglich vereinbarten Leistungen. Zu Ihrem Vorteil.
Betafaktor
Betafaktor
Diese Kennzahl misst die Sensitivität der Portfolio-Rendite gegenüber des Marktes. Ein "?" von 1,1 bedeutet somit, wenn der Gesamtmarkt um 1%steigt, dass der betrachtete Investmentfondspier um 1,1 % steigt (genauso bei fallenden Gesamtmarkt). Ein Fondsmanager wird beispielsweise sein Portfolio mit einem niedrigen Beta ausrichten, wenn er von einem nachgebenden Markt ausgeht, so dass der Fondspreis dann weniger stark sinken dürfte als der Vergleichsindex. Ein niedriges Beta bedeutet somit, dass der Fonds potentiell niedrige Erträge erzielt, dabei jedoch gleichzeitig ein geringeres Risiko eingeht.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Altersvorsorge
Die gesetzliche Rente wird bereits großen Teilen der heute Berufstätigen nicht mehr ausreichen, ihren Lebensstandard auch im Alter abzusichern. Es ist also nötig privates Vermögen für die Zeit als Rentner anzusparen. Da bietet sich die betriebliche Altersvorsorge an, die - weil steuerlich gefördert - eine kostengünstige und daher sehr attraktive Form der zusätzlichen Altersvorsorge darstellen kann.
Bottom Up Ansatz
Bottom Up Ansatz
Beim Investment bezeichnet Bottom-Up die Analyse "von unten nach oben": Erst werden die einzelnen Unternehmen ausführlich untersucht, bevor die Aussichten ganzer Branchen und Marktregionen betrachtet werden.
Branchenfonds
Branchenfonds
Sind Investmentfonds, die ausschließlich in Wertpapiere bestimmter Industriezweige oder Wirtschaftssektoren wie zum Beispiel Energie, Rohstoffe oder Technologie anlegen. Das Risiko ist höher als bei global anlegenden Investmentfonds, da sich das Anlageuniversum nur auf eine bestimmte Branche beschränkt.
Bullenmarkt
Bullenmarkt
Von einem Bullenmarkt spricht man bei positiver Markterwartung, also steigende Kurse. Gegenteil: Bärenmarkt.
Bundesanzeiger
Bundesanzeiger
Eine Zeitung, die Investmentgesellschaften nutzen, um ihrer Informations-und Publizitätspflicht nachzukommen.
Bundesschatzbrief
Bundesschatzbrief
Festverzinsliche Wertpapiere, die vom Bund aufgelegt werden und nicht in den Börsenhandel eingeführt werden.
Typ A
Die Zinsen werden am Ende jedes Laufzeitjahres ausgezahlt und sind zum Zeitpunkt der Zinszahlung steuerpflichtig. Auf Wunsch kann auch die Wiederanlage der Zinsen in neue Bundesschatzbriefe vereinbart werden.
Typ B
Die Zinsen werden erst am Laufzeitende zusammen mit der Rückzahlung des Anlagebetrages ausgezahlt. Damit ist der Gesamtbetrag der Zinsen bei Fälligkeit steuerpflichtig.
BVI Bundesverband Investment und Asset Management
BVI Bundesverband Investment und Asset Management
Der BVI, wurde 1970 in Frankfurt gegründet. Es sind nahezu alle deutschen Investment-gesellschaften zusammengeschlossen. Zu den Aufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der Interessen der Investmentbranche und die Förderung des Investmentgedankens.
BVI-Methode
BVI-Methode
Die BVI-Methode hat sich als Standardverfahren zur Berechnung der Wertentwicklung von Investmentfonds durchgesetzt. Dabei werden alle Kosten auf Fondsebene, also Management- oder Depotbankgebühren, berücksichtigt. Individuelle Kosten des einzelnen Anlegers, z.B. seine individuellen Depotgebühren oder der Ausgabeaufschlag, fließen nicht in die Berechnung ein, da sie sich von Anleger zu Anleger unterscheiden. Bei der BVI-Methode werden die Anteilswerte eines Fonds zum Beginn und zum Ende des Berechnungszeitraumes verglichen. Dabei wird von einer Einmalanlage ausgegangen. Zudem werden auch die zwischenzeitlich erfolgten Ausschüttungen in die Berechnung aufgenommen. Um ausschüttende und wiederanlegende Fonds miteinander vergleichen zu können, wird davon ausgegangen, dass die Ausschüttung am gleichen Tag wieder zum Anteilswert angelegt wird.


Cost-Averaging/Cost Average Effekt
Cost-Averaging/Cost Average Effekt
Die regelmäßige Einzahlung gleichbleibender Beträge in einen Investmentfonds hat den Vorteil, dass der Anleger die Anteile bei unterschiedlichen Ausgabepreisen zu einem günstigeren Durchschnittspreis kauft als beim regelmäßigen Kauf einer gleichbleibenden Stückzahl von Anteilen im selben Zeitraum. Bei gleichbleibenden monatlichen Einzahlungen in einen Fonds erhält der Anleger bei fallendem Anteilwert mehr, bei steigendem Anteilwert weniger Anteile. Der positive Effekt des Cost-Average ist bei stark schwankenden Kursen - wie sie insbesondere bei Aktien bzw. Aktienfonds in aller Regel vorkommen - besonders ausgeprägt.
Crash
Crash
Plötzlicher Börseneinbruch, der drastische Kursrückgänge an den Wertpapierbörsen zur Folge hat.


Dachfonds (Fund of Funds)
Dachfonds (Fund of Funds)
Dachfonds sind Fonds, die in Unterfonds, also in Anteilscheine anderer Fonds, investieren.
DAX®-Future
DAX®-Future
Finanzterminkontrakt, bei dem sich Käufer und Verkäufer verpflichten, ein dem DAX®-Index nachgebildetes Portfolio bei Fälligkeit zu einem festgelegten Preis zu liefern bzw. abzunehmen.
DAX®-Index
DAX®-Index
Eingetragene Marke für den Aktienindex, der die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien abbildet. Der DAX®-Index ist der Bluechip- Index der Deutschen Börse. Er repräsentiert rund 75 Prozent des gesamten Grundkapitals inländischer börsennotierter Aktiengesellschaften und etwa 85 Prozent der in deutschen Beteiligungspapieren getätigten Börsenumsätze. Es handelt sich hierbei um einen ein Performanceindex.
Deckungsstock
Deckungsstock
Der Deckungsstock ist der Anteil, der in der Lebens-, Unfall-, Haftpflicht- und Krankenversicherung in erster Linie zur Deckung der unmittelbaren Ansprüche der Versicherten bestimmt ist. In § 54a VAG ist geregelt, welche Vermögenswerte in den Deckungsstock einbezogen werden können. Dafür gelten strenge Vorschriften, um die Grundsätze der Streuung, Sicherheit und Rentabilität zu wahren. Der Deckungsstock muss von einem Treuhänder und einem Stellvertreter benannt werden.
Deflation
Deflation
Bei einer Deflation verringert sich die Geldmenge einer Volkswirtschaft bei gleichzeitigem Rückgang der Preise. Gegenteil: Inflation.
Depotbank
Depotbank
Gemäß dem Gesetz für Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) darf eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) ein von ihr aufgelegtes Sondervermögen nicht selbst verwahren, sondern muss damit eine unabhängige Depotbank beauftragen. Dadurch bleibt das Fondsvermögen strikt vom Vermögen der KAG getrennt. Zu den Aufgaben der Depotbank gehören u. a. die Ausgabe und Rücknahme von Anteilscheinen sowie die Prüfung der von der KAG ermittelten börsentäglichen Ausgabe- und Rücknahmepreise, die Durchführung der Ausschüttung an die Anteilinhaber, aber auch die Abwicklung des Fondsvermögens im Falle der Auflösung des Fonds.
Depotgebühr
Depotgebühr
Gebühr, die ein Kreditinstitut oder eine KAG für die Verwahrung und Verwaltung von Fondsanteilen verlangt.
Deutsches Aktieninstitut (DAI)
Deutsches Aktieninstitut (DAI)
Das Deutsche Aktieninstitut (kurz: DAI) ist in Frankfurt am Main ansässig. Aufgabe ist die Förderung der Aktie, um eine bessere Finanzierung der Unternehmen und eine breitere Eigentumsstreuung zu erreichen.
Disagio
Disagio
Unter Disagio versteht man die Differenz zwischen dem Nennwert eines festverzinslichen Wertpapiers und seinem darunterliegenden Ausgabekurs (Ausgabe unter pari), also den Auszahlungsverlust. Gegenteil: Agio.
Diskontsatz
Diskontsatz
Die Geschäftsbanken verkaufen Wechsel, die ihre Kunden ausgestellt haben, zu einem bestimmten Zinssatz, dem Diskontsatz, an die Zentralbank. Der Diskontsatz hat in der Regel erheblichen Einfluss auf die Zinsentwicklung des Finanz- und Kapitalmarkts und ist für die EZB daher ein wichtiges Instrument zur Steuerung der allgemeinen Liquidität, Preisstabilität und der übrigen wirtschaftlichen Entwicklung über die Geldmenge. Wird der Diskontsatz gesenkt, sinkt das allgemeine Zinsniveau. Die Anlage in Aktien wird gegenüber der in festverzinslichen Wertpapieren attraktiver, die Aktienkursen steigen. Umgekehrt sinken die Aktienkurse bei einer Erhöhung des Diskontsatzes, da mehr in Anleihen investiert wird.
Diversifikation
Diversifikation
Unter Diversifikation versteht man die Risikostreuung einer Anlage auf mehrere Anlagekategorien.
Dividende
Dividende
Gewinnabhängige Zahlung an die Aktionäre entsprechend ihrer gehaltenen Anteile, die von der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft beschlossen und jährlich ausbezahlt wird. Die Höhe richtet sich nach dem Gewinn und der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens. Im Anschluss erfolgt die Verminderung des Börsenkurses um die Höhe der Dividende und die Kennzeichnung der Aktie mit "ex Dividende". Um die Ausschüttung verschiedener Unternehmen zu vergleichen, berechnet man die Dividendenrendite (Barausschüttung pro Aktie mal 100 geteilt durch aktueller Börsenkurs). Im übertragenen Sinn ist dies der Zins, den ein Unternehmen für seine Aktien zum momentanen Zeitpunkt zahlt. Die Dividende wird entweder in Prozent des Nennwertes oder in Währungseinheiten pro Stück ausgedrückt. Die Zahlung der Dividende erfolgt gegen Einreichung des Coupons.
Dow Jones
Dow Jones
Der Dow Jones Industrial Index wird aus 30 amerikanischen Industrieunternehmen berechnet.
Duration
Duration
Ist die Kennzahl für die mittlere Kapitalbindungsdauer einer Anleihe. Je größer die Duration, desto stärker wird der Preis der Anleihe beeinflusst. Die Duration wird deshalb als Risikomaß einer Anleihe verwendet.


Effektivzins
Effektivzins
Muss nach der Preisangabenverordnung (PAngV § 6) bei Krediten als Preis für die Gesamtbelastung pro Jahr angegeben werden. Zum Vergleich des Effektivzinses können nur Darlehensangebote mit der gleichen Zinsfestschreibung herangezogen werden. Auch die anderen in die Effektivzinsermittlung einbezogenen Faktoren (insbesondere Tilgungsfreijahre, Tilgungssatz, Art der Tilgungsverrechnung, Bearbeitungsgebühren) müssen für einen echten Preisvergleich identisch sein. Da aber die Berechnungsfaktoren selten bekannt sind, ist der Preisvergleich über den Effektivzins problematisch. Andere bestimmende Kosten bleiben ganz unberücksichtigt, wie z.B. Wertermittlungskosten, Teilzahlungszuschläge für ratenweise ausgezahlte Darlehen, Bereitstellungszinsen und Kontoführungsgebühren.
Exchange Traded Funds (ETF)
Exchange Traded Funds (ETF)
sind Investmentfonds, die an der Börse gehandelt werden und in der Regel als Indexfonds betrieben werden. Indexfonds haben das Ziel, die Wertentwicklung eines bestimmten Index wie z.B. den DAX nachzubilden.


Fondsgebundene Lebensversicherung
Fondsgebundene Lebensversicherung
Eine Kombination aus einer Risikoversicherung mit einer Anlage in Investmentfonds. Nicht die Gesellschaft, sondern der Anleger bestimmt dabei die Anlagestrategie. Diese Art der Anlage verbindet die Vorteile einer Versicherung mit den Vorteilen einer Anlage in Investmentfonds.
Fondsmanagement und Fondsmanager
Fondsmanagement und Fondsmanager
Treffen die Anlageentscheidungen eines Investmentfonds.
Fundamentalanalyse
Fundamentalanalyse
Ist die Analyse von Wertpapieren im Hinblick auf volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen und unternehmensspezifische Einflußgrößen (Gewinn, Cash-Flow, Kostenstruktur, Ertragskraft, Zukunftsaussichten usw.).


Garantiefonds
Garantiefonds
Garantieren in der Regel am Ende einer bestimmten Laufzeit entweder die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals oder zumindest einen bestimmten Prozentsatzes davon.
Geldmarktfonds
Geldmarktfonds
Legen bis zu 100 Prozent ihres Vermögens in Bankguthaben, Geldmarkttiteln oder Wertpapieren mit kurzen Restlaufzeiten an.
Grundfähigkeitenversicherung
Grundfähigkeitenversicherung
Sie zahlt immer dann die vereinbarte Rente, wenn der Versicherte bestimmte Fähigkeiten wie beispielsweise sehen oder laufen verloren hat. Hierfür gibt es einen Katalog, nach dem die Schwere der verloren Fähigkeit bewertet wird.


Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
Ein Gast kommt in Ihrem Haus zu Schaden und Sie sind nach dem Gesetz dafür verantwortlich, beispielsweise durch ungeräumte, verschneite Wege oder herabfallende Ziegel. Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht übernimmt die finanziellen Folgen im Rahmen der Versicherungsbedingungen, klärt die Haftungsfrage und wehrt unberechtigte Schadensersatzansprüche an Sie ab. Lassen Sie sich aber in jedem Fall von uns aufklären, was bereits in einer guten Privathaftpflicht mit enthalten ist.
Hausratsversicherung
Hausratsversicherung
Die Hausratversicherung bietet für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes (Hausrat) Versicherungsschutz. In der Standardvariante bietet Sie Schutz bei den Risiken Feuer, Einbruch-Diebstahl-Vandalismus, Leitungswasser Sturm und Hagel.
Hausse
Hausse
Ist eine Phase in der für längere Zeit die Börsenkurse steigen. Gegenteil von Baisse


Immobilienfonds (geschlossen)
Immobilienfonds (geschlossen)
Mehrere Anleger beteiligen sich als Miteigentümer an einer Immobilie.
Immobilienfonds (offen)
Immobilienfonds (offen)
Ist ein Fonds, der das Geld der Anleger in Grundstücke und Immobilien investiert. Die Anteile des Fonds werden in der Regel börsentäglich gehandelt.
Inflation
Inflation
Bei einer Inflation erhöht sich die Geldmenge einer Volkswirtschaft bei gleichzeitiger Preissteigerung.
Investmentfonds
Investmentfonds
Ist eine moderne Form der Geldanlage. Eine Kapitalanlagegesellschaft sammelt Geld der Anleger und investiert dieses. Das Fondsvermögen wird durch ein professionelles Fondsmanagement verwaltet und ist nach deutschem Recht Sondervermögen, das heißt die Anlagen müssen strikt getrennt von dem Vermögen der Gesellschaft gehalten werden. Diese Regelung garantiert den Vermögenserhalt auch bei Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft. Die in Deutschland zugelassenen Investmentfonds unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin).


Jensen's Alpha
Jensen's Alpha
Ein Portfolio mit positivem Jensen's Alpha entwickelte sich risikoadjustiert besser als die Benchmark. Ein negatives erzielte eine schlechtere Performance als die Benchmark. Ein Jensen?s Alpha von z. B. 40 % bedeutet, dass die risikoadjustierte Performance eines Fonds 40 % besser als die der entsprechenden Benchmark ist. Die h?here Rendite ist prim?r auf die Managementleistung und erfolgreiche Selektion des Fondsmanagers zur?ckzuf?hren.


Kapital-Lebensversicherung
Kapital-Lebensversicherung
Die Kapital-Lebensversicherung ist ein Vorsorge-Klassiker, der gleich drei Aspekte der Versorgung umfasst: Zunächst eine Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall aber auch als Altersruhegeld im Erlebensfall. Und nicht zu vergessen: als Finanzierungsbaustein fär Investitionen wie in die eigenen vier Wände. Aber auch als Direktversicherung über den Arbeitgeber bietet die Kapital-Lebensversicherung eine interessante Möglichkeit. Kaum eine Versicherungsgesellschaft, die nicht KLV im Angebot hat. Umso mehr ist es entscheidend wie das über Jahre konstant investierte Geld verzinst wird. Hier gibt es ungeheure Unterschiede. Wir zeigen Ihnen an Hand von jahrelangen Studien, welche Gesellschaft Ihr Geld auch Wert ist.
Kapitalanlagegesellschaft KAG (= Investmentges.)
Kapitalanlagegesellschaft KAG (= Investmentges.)
Spezielles Kreditinstitut, welches Vermögenswerte Dritter im eigenen Namen für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger nach dem Grundsatz der Risikostreuung gesondert vom gesellschaftseigeneneigenen Kapital investiert. Die KAG muss über die sich hieraus ergebenden Rechte der Anleger (Anteilinhaber) Urkunden (Anteilscheine) ausstellen. Die Anlage der Gelder kann nach dem KAGG in Form von Wertpapier-, Beteiligungs- oder Grundstücksvermögen erfolgen. Eine KAG darf in Deutschland nur in der Rechtsform der Aktiengesellschaft oder der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) betrieben werden. Deutsche KAG′s unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und gleichzeitig als Spezialkreditinstitute dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG).
Kfz-Versicherung
Kfz-Versicherung
Unter einer Autoversicherung werden umgangssprachlich verschiedene Versicherungen aus dem Umfeld eines Pkw verstanden.
KGV
KGV
Ist die Abkürzung für Kurs-Gewinn-Verhältnis. Das KGV wird errechnet, indem man den aktuellen Aktienkurs durch den Konzerngewinn je Aktie dividiert.
Korrelation
Korrelation
Misst die Beziehung, die die Wertentwicklungen zweier verschiedener Investitionen untereinander haben. Der Korrelations-Koeffizient rangiert dabei zwischen + 1,0 (absolut identischer Verlauf zweier Anlagen) und - 1,0 (absolut gegensätzlicher Verlauf zweier Anlagen). Investitionen mit einer Korrelation von 0 haben keine Übereinstimmung. Anleger, die Investmentfonds mit geringer Korrelation kombinieren, haben eine größere Risikostreuung bzw. ein vermindertes Risiko, ohne dabei den potentiellen Gesamtertrag der Anlage zu verringern.


Länder- und Regionenfonds
Länder- und Regionenfonds
Aktienfonds, die ausschließlich in einem bestimmten Land oder speziell zusammengeführten Ländergruppen (z.B. Südeuropa oder Lateinamerika) anlegen. Dadurch haben Sie eine andere Risikostruktur als Fonds, die ihre Anlage über viele Anlageländer streuen.
Laufzeitfonds
Laufzeitfonds
Laufzeitfonds haben eine Endfälligkeit, das heißt nach Ablauf der vorher vereinbarten Laufzeit wird der Fonds aufgelöst und das Fondsvermögen an die Anteilsinhaber ausgezahlt. Gekauft werden können diese Fonds nur während einer knapp bemessenen Zeichnungsfrist. Danach wird die Ausgabe von Fondsanteilen eingestellt. Der Fonds legt die Gelder der Anleger in festverzinsliche Wertpapiere an.
Leitzins
Leitzins
Der Leitzins für den Euroraum wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgesetzt. Er regelt die Konditionen, zu denen sich die Geschäftsbanken bei der Notenbank über kurzfristige Kreditgeschäfte refinanzieren können.
LIBOR
LIBOR
Ist die Abkürzung für "London Interbank Offered Rate". Ist der Zinssatz zu dem die Kreditinstitute am Bankplatz London untereinander Gelder ausleihen bzw. anlegen können.
Limit
Limit
Ist die Wertgrenze (Ober- oder Untergrenze), die ein Käufer von Wertpapieren für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren setzten kann.


Managementstil
Managementstil
Ein Fonds kann nach unterschiedlichen Investmentansätzen verwaltet werden. Bei den Anlageentscheidungen unterscheidet man in der Regel zwischen dem Top-down- und dem Bottom-up-Ansatz. Während das Fondsmanagement beim Top-down-Ansatz ausgehend von volkswirtschaftlichen Daten zunächst Gewichtungen für die einzelnen Anlageländer festlegt und dann die Quote mit Titeln auffüllt, sucht das Fondsmanagement, das nach dem Bottom-up-Ansatz vorgeht, interessante Einzeltitel aus, ohne auf die Länderquote zu achten. Vor allem Small cap-Fonds werden in aller Regel nach dem Bottom-up-Ansatz gemanagt. üblicherweise orientiert sich das Fondsmanagement an einem Referenzindex. Der Vergleich zwischen Index- und Fondsentwicklung macht die Leistung des Managements messbar. Ein über dem Index liegender Wertzuwachs oder ein geringerer Wertverlust wird dadurch angestrebt, dass das Management gezielt von der Indexzusammensetzung abweicht und beispielsweise bestimmte Wertpapiere im Fonds stärker oder schwächer vertreten sind als im Index.
MID-Cap Fonds
MID-Cap Fonds
Fonds, die hauptsächlich in mittelgroße börsennotierte Unternehmen investieren.
Modifizierte Duration
Modifizierte Duration
Gibt die Kursänderung einer Anleihe in Abhängigkeit von einer Veränderung des Marktzins in Prozent an. (Siehe auch Duration)
MSCI-Index
MSCI-Index
Abkürzung für Morgan Stanley Capital International Index.


Nebenwerte (= Mid caps oder Small caps)
Nebenwerte (= Mid caps oder Small caps)
Aktien von mittleren und kleineren deutschen Unternehmen aus den klassischen Branchen und dem Technologiesektor mit einer höchstens mittelgroßen Marktkapitalisierung. Gegenteil: Standardwerte/Blue Chips.
Nominalzins
Nominalzins
An der Börse der für die Laufzeit eines Wertpapiers vereinbarte Zinssatz. Bei einem Darlehen der vertraglich variabel oder fest vereinbarte Jahreszins, mit dem das Nominalkapital verzinst wird. Gegenteil: Realzins.




Performance
Performance
Wertentwicklung einer Anlage.
Pflegezusatzversicherung
Pflegezusatzversicherung
Sie schützt Sie und Ihre Angehörigen vor den immensen finanziellen Belastungen, die unweigerlich entstehen, wenn Sie plötzlich oder altersbedingt zum Pflegefall werden. Dabei kann die Pflege zu Haus oder ein Pflegeplatz abgesichert werden, je nach Stufe der Pflegebedürftigkeit. Beachten Sie beim Abschlusse einer Pflegezusatzversicherung, ab welcher Pflegestufe die gewählte Versicherung auszahlen wird.
Portfolio
Portfolio
Als Portfolio (Portefeuille) wird die Zusammensetzung eines Depots bezeichnet.
Portfolio Selection
Portfolio Selection
Anlagestrategie, die zur optimalen Zusammenstellung eines Portfolios herangezogen wird. Ausgangspunkt der Überlegung ist ein bestimmter zu Investitionszwecken zur Verfügung stehender Betrag. Statt in ein einziges Risikopapier zu investieren, wird durch breite Streuung des Betrags auf mehrere verschiedene Titel ( Diversifikation ) das Risiko der Anlage (beschrieben durch die Varianz) vermindert. Voraussetzung hierfür ist, dass die Renditen der Wertpapiere nicht perfekt positiv miteinander korreliert sind.
Private Haftpflicht
Private Haftpflicht
Wer einen Schaden schuldhaft oder fahrlässig verursacht, ist gemäß § 823 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) zum Schadensersatz verpflichtet. Das kann teuer werden - eine Haftpflichtversicherung sollten Sie also unbedingt haben. Damit bekommen Sie gleichzeitig einen passiven Rechtsschutz, weil sie unberechtigte Ansprüche gegen Sie abwehrt.
Private Krankenversicherung
Private Krankenversicherung
Bei der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Arbeitnehmer und Angestellte versichern, deren Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Seit 2003 unterscheidet sich dieser Wert von der Beitragsbemessungsgrenze. Beamte, Selbständige und Freiberufler sind unabhängig von der Einkommenshöhe von der Krankenversicherungspflicht befreit und können zwischen PKV und GKV frei wählen.
Private Rentenversicherung
Private Rentenversicherung
Die gegenwärtige Rentendiskussion zeigt ganz klar, dass die gesetzliche Rentenversicherung alleine nicht mehr zur Altersvorsorge ausreicht. Das persönliche Ziel nach größtmöglicher Sicherheit im Alter kann also nur ein mit privatem Engagement systematisch aufgebautes Versorgungs- und Vorsorgevermögen sein. Besonders interessant ist die Kombination von Investmentfonds mit einer privaten Rentenversicherung, die die Differenz zwischen gewünschten Lebensstandard und zu erwartender Rentenauszahlung leistet.
Prolongation
Prolongation
Verlängerung eines Darlehens.
Publikumsfonds
Publikumsfonds
Diese Investmentfonds können von allen Anlegern erworben werden, da sie sind nicht auf einen bestimmten Anlegerkreis begrenzt sind.




Rangstelle
Rangstelle
Im Fall der Zwangsvollstreckung gibt die Rangstelle der im Grundbuch eingetragenen Belastungen die Reihenfolge an, nach der die Gläubiger aus dem Erlös befriedigt werden. Bei Eintragungen in verschiedene Abteilungen entscheidet der Tag des Eintrags über den Vorrang. Statt einer zeitlichen Reihenfolge können auch andere Vereinbarungen getroffen werden, die ins Grundbuch eingetragen werden.
Rechenschaftsbericht
Rechenschaftsbericht
Jede Kapitalanlagegesellschaft ist gesetzlich dazu verpflichtet, einen Rechenschaftsbericht über jeden der von ihr aufgelegten offenen Fonds einmal jährlich zur Information ihrer Anleger zu veröffentlichen und alle 6 Monate einen Halbjahresbericht.
Rechtsschutzversicherung
Rechtsschutzversicherung
Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Versicherung, bei der das Kosten-Risiko eines Rechtsstreites versichert wird. Bis zu der im Vertrag vereinbarten Summe (im Regelfall 300.000 € je Rechtsschutzfall) übernehmen die Rechtsschutzversicherungen folgende Kosten:* die gesetzlichen Anwaltsgebühren des vom Versicherten frei wählbaren Rechtsanwaltes* Zeugengelder/Sachverständigenhonorare* Gerichtskosten* Kosten des Gegners, soweit der Versicherungsnehmer diese übernehmen muss.
Reisekrankenversicherung
Reisekrankenversicherung
Reisekrankenversicherung sind für Personen, die ins Ausland reisen. Von der kurzfristigen Ferienreise bis zum längeren berufsbedingten Auslandsaufenthalt. Für Personen, die länger als ein Jahr ins Ausland gehen verwendet man meist den Begriff: Reisekrankenversicherung, Auslandskranken- oder Auslandsversicherung. Aber Vorsicht: Versichert sind oft nur Urlaubsreisen. Selbstverständlich gibt es auch Versicherer, die auch berufsbedingte oder Geschäftsreisen mitversichern.
REIT
REIT
Die Abürzung REIT steht für den englischen Begriff Real Estate Investment Trust. Es handelt sich hier um börsennotierte Immobiliengesellschaften. Sie investieren das Kapital ihrer Anteilinhaber zu mindestens 75 Prozent in den Immobilienmarkt.
Rentenfonds
Rentenfonds
Sind Investmentfonds, die überwiegend oder ausschließlich in verzinslichen Wertpapieren anlegen.
Research
Research
Ist dieAnalyse einer Anlageform hinsichtlich seiner Kurschancen bzw. eines Unternehmens hinsichtlich seiner Ertragskraft.
REX
REX
Der deutsche Rentenindex REX ist ein repräsentativer Ausschnitt des deutschen Rentenmarktes. Er wird einmal täglich anhand von 30 idealtypischen Anleihen mit Laufzeiten von einem bis zu zehn Jahren und Kupons der Klassen 6,0%, 7,5% und 9,0% berechnet. Jedes der Anleihen wird mit seinem Marktanteil gewichtet. Im Gegensatz zu einem Performanceindex ändern sich die Restlaufzeiten der einzelnen Anleihen nicht.
REXP
REXP
REX-Performanceindex. Er misst den gesamten Anlageerfolg am deutschen Rentenmarkt unter Berücksichtigung von Kursentwicklungen und Zinszahlungen.
Riester-Rente
Riester-Rente
Namenspatron für diese Altersorge war Walter Riester, deutscher Arbeits- und Sozialminister, der, um die Rentenreform 2000/2001 abzufedern, mit staatlichen Mitteln die private Altersvorsorge stimulierten wollte. Relativ komplizierte Formalien und Regeln haben der Riester-Rente den großen Erfolg bislang versagt, obwohl sie für bestimmte Personenkreise zu einer sehr interessanten Vorsorge-Form werden kann.
Rürup-Rente
Rürup-Rente
Die seit 2005 staatlich subventionierte Basisrente, deren Auszahlung ausschließlich in monatlichen Renten erfolgen kann - also nicht wie bei der Kapital-Lebensversicherung in einer Einmal-Auszahlung. Einer der großen Vorteile der Rürup-Rente ist, dass das dort angesparte Kapital bei einer Arbeitslosigkeit nicht dem privaten Vermögen zugerechnet wird. Auch darf es in der Ansparphase nicht einer Pfändung unterworfen werden. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass die Beiträge von der Steuer abgesetzt werden können. Die Besteuerung folgt dann in der Rentenphase.


S&P 500 (Standard & Poor's 500)
S&P 500 (Standard & Poor's 500)
Nach Marktkapitalisierung gewichteter Kursindex, der von der Standard & Poor's Corporation auf der Basis von ca. 500 an der New Yorker Stock Exchange (NYSE), der American Stock Exchange (AMEX) und im NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) gehandelten US-amerikanischen Aktiengesellschaften errechnet wird. Der Anteil des S & P 500 an der Marktkapitalisierung der NYSE beträgt ca. 80 %.
Schufa-Klausel
Schufa-Klausel
Die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist eine Organisation der Kreditinstitute. Diese verlangen von ihren Kunden die Erlaubnis, Informationen über sie einholen zu dürfen und an die Schufa weiterzuleiten. Damit stehen die Daten anderen Mitgliedern der Organisation zur Verfügung. Die Vertragspartner der Schufa sollen so vor Verlusten im Kreditgeschäft geschützt werden. Dafür werden Vorfälle wie Scheckkartenmissbrauch, Lohn- und Gehaltsabtretungen, vertragswidrige Kreditabwicklungen etc erfasst. Informationen über Gehalt, Einkommen, Kontostand werden nicht gegeben.
Shareholder
Shareholder
Angelsächsischer Begriff für Anteilsinhaber, Aktionär
Shareholder Value
Shareholder Value
Der Vermögenswert (Value), den ein Anteilsinhaber (Shareholder) einer Aktiengesellschaft besitzt, besteht aus dem (Kurs-)Wert der entsprechenden Aktie multipliziert mit der Summe der gehaltenen Anteile. Ziel einer auf Shareholder Value angelegten Unternehmenspolitik ist, den Kurswert der Aktien und damit den Marktwert des Gesamtunternehmens zu maximieren.
Sharpe-Ratio
Sharpe-Ratio
Die Sharpe-Ratio dient zur Ermittlung des Rendite-Risiko-Verhältnisses bei Kapitalanlagen, denn sie misst die Mehrrendite eines Fonds über die sichere Anlage pro Risikoeinheit. Eine positive Sharpe-Ratio, also eine deutlich größer eins (> 1), zeigt an, dass gegenüber der risikolosen Geldmarktanlage eine Mehrrendite erwirtschaftet wurde. Umgekehrt verdeutlicht eine negative Sharpe-Ratio kleiner Null (< 0), dass noch nicht einmal die Geldmarktverzinsung übertroffen wurde. Während bestimmter Phasen gibt es durchaus Märkte, in denen trotz eingegangenen Risikos keine angemessene Wertentwicklung zu erzielen ist. Wenn ein Anleger die Wahl zwischen zwei Fonds hat, die beide in den vergangenen Jahren eine gleiche Rendite erzielt haben, so dürfte er den Fonds bevorzugen, der diese Rendite mit der geringerer Volatilität erreichte. Hier fällt die Entscheidung also relativ leicht. Muss der Anleger aber zwischen zwei Fonds wählen, von denen der eine zwar etwas schwächer in der Rendite, aber eben auch etwas weniger risikobehaftet ist, so gibt die Sharpe-Ratio die notwendige Hilfestellung: Unterscheiden sich zwei Fonds sowohl in der erzielten Rendite als auch in der Volatilität, sollte unter sonst gleichen Bedingungen der Fonds mit der höheren Sharpe-Ratio bevorzugt werden.
SICAV
SICAV
SICAV ist die Abkürzung für den französischen Begriff Société d′Investissement & Capital Variable und bezeichnet eine nach französischem, luxemburgischen oder schweizerischem Recht gegründete Kapitalanlagegesellschaft mit variablem Grundkapital.
Small-cap-Fonds
Small-cap-Fonds
Sind Fonds, die überwiegend in kleine börsennotierte Unternehmen (Nebenwerte) investieren.
Staatsanleihe
Staatsanleihe
Kurz-, mittel- oder langfristige Schuldverschreibung, die von Bund oder Ländern und anderen Körperschaften ausgegeben wird. Sie ist ohne Prospekt an jeder Börse zum Amtlichen Handel zugelassen.
Standardabweichung
Standardabweichung
Mit der Standardabweichung lassen sich zwei Drittel der Abweichungen vom Durchschnittswert erklären. So kann das Risiko einer Anlage gemessen werden. Eine niedrige Abweichung deutet auf zukünftige Ergebnisse nahe dem Durchschnitt hin.
Steueroptimierende Fonds
Steueroptimierende Fonds
Ziel des Fondsmanagements eines steueroptimierenden Fonds ist, die steuerpflichtigen Erträge möglichst gering zu halten.
STOXX
STOXX
Aktienindex, der die 50 größten europäischen Unternehmen beinhaltet, die der Euro-Währungszone angehören. Es entstanden der STOXX 50 und der EUROSTOXX 50. Der STOXX 50 ist der Index der 50 größten europäischen Unternehmen. Der EUROSTOXX 50 beinhaltet die 50 größten Unternehmen, die aus den Ländern kommen, die zur Euro-Zone gehören.
Systematisches Risiko
Systematisches Risiko
Die Kapitalmarkttheorie unterteilt das Gesamtrisiko einer Anlage in systematisches Risiko und unsystematisches Risiko. Das systematische Risiko beschreibt hierbei den Teil des Gesamtrisikos, der sich aus der Kapitalanlagegruppe bzw. dem Markt aufgrund von Zinssatzänderungen, politischen Ereignissen, etc. ergibt.


Tageskurs
Tageskurs
Der jeweils offiziell gültige Kurs für einen Abrechnungs- oder Ausführungstag.
Technische Analyse
Technische Analyse
Durch die Beobachtung von vergangenen Einzelkurs- oder Indexverläufen, ggf. in Verbindung mit den Börsenumsätzen, sollen Trendverläufe, bestimmte wiederkehrende Formationen sowie Umkehrpunkte frühzeitig erkannt werden um Kursprognosen zu erstellen. Das fundiert auf der Hypothese, dass sich bestimmte charakteristische Kursverläufe wiederholen. Wichtigstes Instrument der technischen Analyse sind Chart-Diagramme.
Thesaurierende Fonds
Thesaurierende Fonds
Bei thasaurierenden Fonds erfolgt keine Ausschüttung der Erträge, sondern eine Investition in neue Fonds. Manche Fonds besitzen eine ausschüttende und eine thesaurierende Tranche. In der Regel werden die ausschüttenden Tranchen als A-Anteile bezeichnet, die thesaurierenden Tranchen als B-Anteile. Gegenteil: Ausschüttende Fonds.
Thesaurierung
Thesaurierung
Wenn ein Unternehmen seine Gewinne nicht ausschüttet, spricht man von Thesaurierung. Außerdem bezeichnet der Begriff die Wiederanlage von Erträgen aus Wertpapieren in neue Wertpapiere.
Tilgungsaussetzung
Tilgungsaussetzung
Die vereinbarte Tilgung wird gegen Abtretung der Ansprüche z.B. aus einem Bausparvertrag oder einer Lebensversicherung ausgesetzt. Für die Dauer der Tilgungsaussetzung erhält die Bank nur die vereinbarten Zinsen. Das Darlehen wird am Ende der Laufzeit getilgt.
Top Down Ansatz
Top Down Ansatz
Bezeichnet die Analyse des Investmentmarktes "von oben nach unten": Dabei werden zunächst die Anlageklassen, Regionen, Länder und Branchen betrachtet, bevor einzelne Unternehmen analysiert werden.
Total Expense Ratio (TER)
Total Expense Ratio (TER)
Ist das Mass für die Gesamtkosten die in einem Investmentfonds entstehen. Neben der Managementgebühr zählen hierzu Kosten für den Druck der Prospekte, Aufsichtsamtgebühren, bankübliche Kosten für Verwahrung, Erwerb und Veräusserung von Positionen.
Tracking Error
Tracking Error
Misst das Abweichungsrisiko (Volatilität) zwischen einem Portfolio und seiner Benchmark (positiv wie negativ)
Treynor-Ratio
Treynor-Ratio
Ist das Verhältnis der über den risikolosen Zinssatz (z.B. Tagesgeld) hinausgehende Rendite zum Betafaktor. Bei gleichen Rahmenbedingungen ist der Fonds mit der größeren Treynor-Ratio vorzuziehen.


Umbrella-Fonds
Umbrella-Fonds
Bieten dem Anleger unter einem gemeinsamen Schirm (angelsächsisch: umbrella) Anlagemöglichkeiten in verschiedenen Einzelfonds der gleichen Investmentgruppe. Jeder Unterfonds besitzt einen speziellen Anlageschwerpunkt. Der Anleger kann je nach Markteinschätzung und Risikoneigung ohne zusätzliche Kosten oder zu minimalen Gebühren (vgl. Fondstausch) zwischen den Unterfonds wechseln. Der Ausgabeaufschlag füllt nur einmalig beim Einstieg in den Umbrella-Fonds an.
Unfallsversicherung
Unfallsversicherung
Eine private Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung, die immer dann zahlt, wenn nach einem Unfall bleibende Schäden zu beklagen sind. Das klingt sehr einfach, doch sind die versicherten Risiken der einzelnen Versicherungen recht unterschiedlich. Ein genauer Vergleich lohnt sich. Denn es reicht, wenn man schon beim Unfall Pech hatte.
Unsystematisches Risiko
Unsystematisches Risiko
Die Kapitalmarkttheorie unterteilt das Gesamtrisiko einer Anlage in unsystematisches und systematisches Risiko. Das unsystematische Risiko beschreibt hierbei das unternehmensspezifische Risiko, das sich durch Diversifikation vollkommen eliminieren lässt.


Varianten: Klassisch, fondsgebunden
Varianten: Klassisch, fondsgebunden
Vergleichsindex (= Benchmark = Vergleichsmaßstab)
Vergleichsindex (= Benchmark = Vergleichsmaßstab)
Ist der Index, der einem Investmentfonds als Vergleichsbasis für die Wertentwicklung dient. Ziel eines aktiv gemanagten Fonds ist es, den Vergleichsindex zu schlagen (nur ca. 20% aller aktiv gemanagten Fonds schaffen dies). Passiv gemanagte (Index)-Fonds sollten sich in etwa wie ihr Vergleichsmaßstab entwickeln.
Verkaufsprospekt
Verkaufsprospekt
1. Allgemein:
Veröffentlichung eines Emittenten bei erstmaligem öffentlichen Angebot von Wertpapieren im Inland, die alle wesentlichen Verkaufs- und Unternehmensinformationen enthält. Das soll dem Anleger ermöglichen, sich ein zutreffendes Urteil zu bilden und muss deswegen erbracht werden.
2. Investmentfonds:
Das deutsche Investmentrecht schreibt vor, dass vor dem Kaufabschluss über Investmentanteile ein Verkaufsprospekt mit den Vertragsbedingungen des Investmentfonds ausgehändigt werden muss. Der Inhalt des Verkaufsprospekts ist durch das KAGG genau festgelegt. Er enthält alle Angaben, die für die Beurteilung einer Anlage in Investmentfonds von wesentlicher Bedeutung sind.
Volatilität
Volatilität
Muss fü Darlehen bezahlt werden, die vor dem Ablauf der Zinsfestschreibungszeit zurück bezahlt werden. Sie dient der Bank als Entschädigung von Zinsverlusten.


Wertpapierhandelsgesetz
Wertpapierhandelsgesetz
Das Wertpapierhandelsgesetz beinhaltet u. a. die Ad-Hoc-Regelungen sowie die Bestimmungen zu sog. Insidergeschäften, und regelt den Handel mit Wertpapieren in der Bundesrepublik Deutschland.
Wertpapierkennnummer (WKN)
Wertpapierkennnummer (WKN)
Ist eine sechsstellige Zahl, die zur genauen Identifizierung von Wertpapieren dient. Sie wird ausschließlich für in Deutschland handelbare Wertpapiere verwendet.
Wohngebäude
Wohngebäude
Komplettversicherung für den Hausbesitzer. Sichert Schäden ab, die durch Feuer, Blitzschlag, Hagelschlag, Leitungswasser und Sturm entstehen. Entschädigt werden die Kosten für die Wiederherstellung.




Yield
Yield
Angelsächsischer Begriff für Rendite.


Zusatzkrankenversicherung
Zusatzkrankenversicherung
Die gesetzliche Krankenversicherung deckt nicht mehr alle Leistungen ab. Daher ist die Zusatzkrankenversicherung die Lösung für gesetzlich Versicherte, die Leistungen wie bei einer privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen möchten. Beispielsweise für Chefarztbehandlung im Krankenhaus, Zahnersatz, aber auch für nicht verschreibungspflichtige Heil- und Arzneimittel oder Brillen. Durch die diversen Gesundheitsreformen wird die private Zusatzkrankenversicherung für viele Menschen fast unentbehrlich, wenn sie nicht Einbußen in der ärztlichen Versorgung akzeptieren wollen.